Büffelei – Manchmal muss man das Leben einfach bei den Hörnern packen

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ISBN : 978-3-905802-38-2
Einband : Paperback
Seiten/Umfang : 584 Seiten – 21,5 x 13,5 cm
Erschienen: 15.03.2018
Gewicht : 780 g
Preisinfo : 24,90 Eur (D)
Auch erhältlich als eBook:
ISBN : 978-3-905802-39-9
Format : eBook ePub
Erschienen : 12.03.2018
Preisinfo : 17,99 Eur (D)
Leseprobe
„Ein Jahr lang nichts Neues kaufen, eigenes Obst und Gemüse anbauen, auf Plastik verzichten, sogar die Zahnpasta selbst herstellen, und nur noch einmal die Woche baden. Klingt abenteuerlich? Ist es auch! Mit Neugierde, Hingabe, vier transsylvanischen Büffeln, zwei Huzulenpferden und einer gehörigen Portion Optimismus stürzt sich die ehemalige Schauspielerin Julia Bourmer ins Wagnis „Büffelei“. Doch natürlich hat das Landleben so seine Tücken: wie Nacktschnecken-Invasionen, nervenaufreibendes Plastikfasten, Büffel-Pediküre oder eingefrorene Wasserleitungen. Wird aus der Landlust gar Landfrust?“

„Wie kommt man auf so eine Idee???“ Die Frage ist mir bisher ziemlich oft gestellt worden. Was hat mich Ende Dezember 2016 angetrieben diesen radikalen Schritt zu wagen? Eigentlich war und bin ich ein ganz normaler Mensch: Zugegebenermaßen ohne exzessives Konsumverhalten, umweltbewusst und wohnhaft auf einem Dorf in der deutschen Provinz. Auch die berühmten „Dezember-Erdbeeren“ habe ich noch nie gekauft, aber vielleicht war mir das alles einfach nicht radikal genug? Ich wollte den kalten Konsum-Entzug! Und fragte mich selbst, ich ich dies ein ganzes Jahr lang durchhalten würde – schließlich war ich ein zivilisationsgeschädigtes Subjekt der „Generation Weichei“. Unter dem Projekttitel „Büffelei“ startete ich also meinen Selbstversuch:

Der bueffelei.blog entstand und ich versuchte jeden Tag aus meinem Leben berichten –  natürlich gelang es mir nicht immer. Entstanden ist  das Tagebuch (m)einer Landsucht: Das Wetter, der Wechsel der Jahreszeiten und der Alltag auf meinem Kleinsthof, vor allem aber das Leben mit meinen Tieren, waren meine Inspiration. Es war ein 365 Tage dauernder Marathon und was mich im Ziel erwarten würde, war ungewiss. Eines kann ich jedoch jetzt bereits verraten: Meine Büffelei war sicher Vieles, aber Eines nicht: langweilig!

„Witzig, scharfsinnig, manchmal nachdenklich, und immer schonungslos ehrlich erzählt sich Julia Bourmer durch die Jahreszeiten: von bewegenden Erlebnissen mit ihren Tieren, dem Alltag auf dem Kleinsthof, und faszinierenden Naturbeobachtungen. Und warum es theoretisch eine gute Idee ist, sich die Zähne mit Lavaerde zu putzen und was der Signalkrebs mit Donald Trump zu tun hat. Auf ihrer „ökologischen Ochsentour“ schafft sie den Spagat zwischen Naturschutzthemen und Unterhaltung und geht der alles entscheidenden Frage nach, ob weniger denn nun wirklich mehr ist.“

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